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<meta name="description" Content="Sonntag, 2Januar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein unmittelbares Anknüpfen an diesen kleinen Befreiungsschlag wird nun aber nicht zuletzt von der dicht gedrängten Englischen Woche verkompliziert: Nach dem Pokal-Derby gegen den VfL Wolfsburg steht gegen Dortmund bereits der zweite Knüller binnen weniger Tage auf dem Programm.  <p> Darf Werder somit am Samstag auf seine Auswärtsstärke bauen, kann aber auch die Eintracht mit einem glaubwürdigen Mutmacher dienen: So kehren nach abgesessenen Sperren Zambrano und Stendera sowie der dann wohl wieder beschwerdefreie Reinartz in die Mannschaft zurück.  <p>  Sonntag, 2Januar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Da dem FSV derzeit jedoch nur eine sauber gehaltene Weste die Aussicht auf etwas Zählbares zu bieten scheint, wird der nächste Nackenschlag für den Karnevalsverein wohl unausweichlich sein. <p>  In der Vorsaison hat sich jeweils die auswärtige Mannschaft durchgesetzt. In Hannover gewann Augsburg 3:1, in der Fuggerstadt setzte sich dann wiederum 96 mit 2:1 durch.  </pre>


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<pre>Folglich entsprach es so überhaupt nicht dem Spielverlauf, dass 04 noch zu Beginn der Schlussviertelstunde an einem vollen Dreier schnupperte: Angesichts des hochverdienten Ausgleichs der Stuttgarter Gäste sind für die Knappen aktuell offenbar noch nicht einmal mehr Dusel-Siege drin.  <p> Hatten die tabellarischen Höhenflüge von RB Leipzig vor den vier vorherigen Vergleichen stets spannende Verhältnisse auf dem Rasen vorausgeahnt, waren die Gastgeber unlängst bereits am Stock gehend zu ihrem Heimspiel gegen den weit enteilten Tabellenführer erschienen.  <p>  Mit einer denkbar schlechten Angewohnheit wurde auch gegen die Rheinländer die Chance auf ein besseres Abschneiden fahrlässig verspielt: Immerhin erweist es sich als eine ärgerliche Bürde, dass Augsburg derzeit in jeder Partie in Rückstand gerät. <p> Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück. <p>  Dieses Mal erhoffen sich die Hessen natürlich ein ähnliches ausgeglichenes Match. Der erhoffte Punktgewinn gegen die Münchner würde jedoch der Eintracht nicht nur aus tabellarischer Sicht gut tun.  </pre> 


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<pre> Nach der 0:2-Heimpleite gegen den bis dahin sieglosen HSV am vergangenen Sonntag, liegen die Hessen mittlerweile nur noch auf Rang 16, dem Relegationsplatz.  <p> Wenn es aber selbst gegen den bis dahin sieglosen Tabellen-Letzten zu Hause nicht zu einem Sieg reicht — gegen wen dann? Erstmals seit dem Aufstieg im Vorjahr wirkt Darmstadt komplett ratlos, wie es scheint.  <p>  Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen. <p>  Video: Des einen Freud ist des anderen Leid! Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl kritisierte, dass der Treffer vom HSV aus einer Abseitsstellung gefallen ist. Nun stehen die Sachsen nach dem 1:1 gegen den Abstiegskandidaten in Gladbach besonders unter Zugzwang. <p>  Gegen Darmstadt wird nun allerdings auch wieder das Angriffsspiel gefragt sein. Dieses scheint in der neuen Saison aber noch nicht immer reibungslos zu funktionieren, wie nur drei Tore in vier Ligaspielen zeigen.  </pre>


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<pre> Gegen den Freiburger Sport-Club können die Hessen freilich aber wohl noch nicht von den belebenden Künsten des Mexikaners profitieren; ungeachtet des jüngst beobachteten Kurz-Einsatzes gegen Aue muss sich Fabian erst noch in eine wettkampftaugliche Verfassung bringen.  <p> Vor der im Mai auf den Hamburger Rasen gelegten Bruchlandung waren die Wölfe starke neun Mal in Folge im Volkspark ungeschlagen geblieben; angesichts der die in diesem Zeitraum eroberten fünf Siege und vier Remis mutet eine einträgliche Dienstreise auch dieses Mal als realistisch an.   <p> Darüber hinaus kann auch ein statistisches Detail verdeutlichen, dass der Start von Korkut ungewöhnlich glatt verlief; unter dem 43-jährigen Coach kam der VfB erst zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen in die Punkte. <p>  Gegen das am Samstag in der Allianz Arena gastierende Hoffenheim hatte es in den letzten drei Vergleichen lediglich zu einem Punktgewinn gereicht; folgerichtig bekamen die Münchner dann auch beim 0:2 im Hinspiel schon frühzeitig die erste Schlappe der laufenden Spielzeit aufgebrummt.  <p> Daran vermag auch die Tatsache nichts zu ändern, dass die Heimbilanz der Bayern in der laufenden Saison alles andere als furchteinflößend erscheint:  </pre>


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<pre> Zumindest die Offensive, die in der Bundesliga in den zehn Spielen unter Thomas Schaaf auf lediglich vier Treffer kommt, erledigte ihren Job mit neun Toren diesmal zufriedenstellend. Ein Umstand, der gegen den HSV immerhin ein klein wenig Selbstvertrauen spendiert.  <p> Gegen die zuvor gegen den BVB gar nicht so schwach agierenden Hausherren fuhren die bayrischen Schwaben immerhin schon ihren vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit ein: In der Auswärtstabelle wird diese Performance mit einem außerordentlich starken fünften Platz belohnt.  <p>  So stellte sich etwa Torschützenkönig Alexander Meier nach seinem strahlenden Drei-Tore-Comeback gegen Köln jüngst auf Schalke ganz entgegen seiner Natur als ein kleiner Chancentod heraus; wenige Tage zuvor hatte der der 32-Jährige zudem auch schon beim HSV den möglichen Siegtreffer verpasst. <p>  So haben namentlich Heim-Pleiten gegen den amtierenden Tabellenletzten eine ebenso lange wie unselige Tradition; die letzten fünf dieser im Volkspark absolvierten „Selbstläufer“ waren lediglich für einen Dreier, aber gleich für drei Niederlagen gut.  <p> Es ist noch weitaus zu früh, um die Königsklasse nach dem jüngsten Rückschlag abzuschreiben. Die Gladbacher haben vor Beginn des 2Spieltags der Bundesliga drei Zähler Rückstand auf die punktegleichen Teams von Leverkusen und Schalke. Frankfurt ist drei Punkte entfernt.  </pre>


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